Der Landschaftswasserhaushalt im Elbeeinzugsgebiet (Deutscher Teil)

Hydrologie und Wasserbewirtschaftung 43. Jahrgang, Heft 5, Oktober 1999

Hydrologie und
Wasserbewirtschaftung
43. Jahrgang, Heft 5,
Oktober 1999

Autorin/Autor:
Frank WendIand und Ralf KunkeI

Schlagworte:
Landschaftswasserhaushalt, Elbe

Nach überschlägigen Schätzungen wurden 1989 etwa 130000 Tonnen Stickstoff und etwa 10000 Tonnen Phosphor mit den aus dem Einzugsgebiet der Eibe abströmenden Wassermassen in die Nordsee verfrachtet. Die Eibe gehört damit trotz der Produktionsveränderungen, -einschränkungen und -einstellungen zahlreicher landwirtschaftlicher Betriebe noch immer zu den durch diffuse Nährstoffeinträge (Nitrat und Phosphor) stark verschmutzten Gewässern Europas. Vor diesem Hintergrund werden im Rahmen des BMBF-Förderschwerpunktes „Eibe-Ökologie“ unter anderem wissenschaftliche Grundlagen für die Entwicklung von Konzepten zur Verwirklichung der von der Bundesrepublik auf der Nordseeschutzkonferenz eingegangenen Verpflichtung zu einer Halbierung der Nährstoffeinträge aus diffusen Quellen erarbeitet.

 

Erfassung und Wertung der weltweiten Wasserproblematik
Die Anwendung der Clusteranalyse bei der Auswahl repräsentativer Grundwassermeßstellen in Baden-Württemberg