Schlagwort-Archive: Wasserrahmenrichtlinie

Monitoring kleiner und mittlerer Fließgewässer mittels bemannter und unbemannter Wasserfahrzeuge – Ergebnisse des Projektes RiverView

Autorin/Autor:
Gesa Kutschera, Jörg Blankenbach, Christoph Blut, Friedrich-Wilhelm Bolle, Christoph Effkemann, Shakti Gahlaut, Nicole Hein, Marie-Luise Jagow, Holger Schüttrumpf, Raimund Schwermann, Sina Tabatabaei und Theide Wöffler

Schlagworte:
Gewässermonitoring, Sensorik, USV, Wasserrahmenrichtlinie, Hydromorphologie, Gewassergüte

Zitierung:
Kutschera, G., Blankenbach, J., Blut, C., Bolle, F.-W., Effkemann, C., Gahlaut, S., Hein, N., Jagow, M.-L., Schüttrumpf, H., Schwermann, R., Tabatabaei, S., Wöffler, T.  (2018): Ermittlung eines naturnahen Wasserhaushalts als Planungsziel für Siedlungen – Hydrologie & Wasserbewirtschaftung, 62, (6), 423-440; DOI: 10.5675/HyWa_2018.6 _5

Ermittlung eines naturnahen Wasserhaushalts als Planungsziel für Siedlungen

Autorin/Autor:
Oliver Schulz, Sabrina Giebner, Heide Kerber, Carolin Völker, Rainer Stock, Thomas Buch, Anna Eva Heinrich, Jörg Oehlmann, Ulrike Schulte-Oelmann

Schlagworte:
Nidda, Beteiligung, Dialog, Wasserrahmenrichtlinie, Stakeholder, Öffentlichkeit

Zitierung:
Schulz, O., Giebner, S., Kerber, H., Völker, C., Stock, R., Buch, T., Heinrich, A.-E., Oehlmann, J., Schulte-Oelmann, U. (2018): Ermittlung eines naturnahen Wasserhaushalts als Planungsziel für Siedlungen – Hydrologie & Wasserbewirtschaftung, 62, (6), 441-452;
DOI: 10.5675/HyWa_2018.6 _6

Sedimentkontinuitat als Leitprinzip des Flussgebietsmanagements – Sind wir auf dem richtigen Weg?

Hydrologie und
Wasserbewirtschaftung
62. Jahrgang, Heft 4
August 2018

Autorin/Autor:
Roy M. Frings und Anna-Lisa Maaß

Schlagworte:
Sedimentdurchgängigkeit, Ökologie, Erosion, Sedimentation, Hydromorphologie, Wasserrahmenrichtlinie, Grundsatz

Zitierung:
Frings, R.M., Maaß, A.-L. (2018): Sedimentkontinuität als Leitprinzip des Flussgebietsmanagements – Sind wir auf dem richtigen Weg? – Hydrologie & Wasserbewirtschaftung, 62, (4), 257-270; DOI: 10.5675/HyWa_2018,4_3

Aspekte des Schadstoff-Sedimentmanagements im Bereich der Tideelbe

Hydrologie und
Wasserbewirtschaftung
59. Jahrgang, Heft 6,
Dezember 2015

Autorin/Autor:
René Schwartz, Günther Eichweber, Ingo Entelmann, Ilka Keller, Klaus Rickert-Niebuhr, Henrich Röper und Christine Wenzel

Schlagworte:
Altsedimente, Baggergut, Elbe, Flussgebietsgemeinschaft, Internationale Kommission zum Schutz der Elbe, Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie, Tideelbe, Schadstofffracht, Sedimentmanagement, Sedimentqualität, Wasserrahmenrichtlinie

Zitierung:
Schwartz, R., G. Eichweber, I. Entelmann, I. Keller, K. Rickert-Niebuhr, H. Röper & C. Wenzel (2015): Aspekte des Schadstoff-Sedimentmanagements im Bereich der Tideelbe. – Hydrologie und Wasserbewirtschaftung 59 (6), 414–426; DOI: 10.5675/HyWa_2015,6_9

 

Grenzüberschreitendes Gewässer-Monitoring im Anstrombereich des Stettiner Haffs und der Oder in der Euroregion Pomerania

Autor/Autorin:
Stephan Hannappel, Elzbieta Rejman-Rasinska, Klaus-Dieter Fichte und Heinz Mundthal

Schlagworte:
Gewässer-Monitoring, grenzüberschreitende Kooperation, Stettiner Haff, Wasserrahmenrichtlinie

Im Rahmen eines INTERREG-III A-Projektes wurde im Zeitraum 2004 bis 2008 ein umfassender Kenntnisstand zum Zustand der oberirdischen Gewässer und des Grundwassers im deutsch-polnischen Grenzgebiet erarbeitet. Dieser wird seitens der zuständigen Fachbehörden in Deutschland und Polen zukünftig dafür genutzt, alle wasserwirtschaftlich und ökologisch relevanten Aspekte des Gewässerhaushaltes bzw. der -bewirtschaftung unter Nutzung der geologisch-hydrogeologischen Zusammenhänge fachlich zu bearbeiten. Die recherchierten, aggregierten und fachlich aufbereiteten Daten wurden bei den administrativ zuständigen Institutionen des hoheitlich betriebenen Gewässerschutzes in Deutschland und Polen auf den entsprechenden Anlagen digital implementiert. Mit dem derzeit betriebenen – in Defizitgebieten z.T. neu eingerichteten – Messnetz von 101 Messstellen zur Überwachung des Grundwassers und der oberirdischen Gewässer im 1549 km2 großen Anstrombereich des Stettiner Haffs auf beiden Seiten der Grenze ist eine gute Grundlage für eine Verifizierung des Kenntnisstandes auf Basis der zu erhebenden Daten möglich. Dies wird zukünftig in turnusmäßigen zeitlichen Abständen durchgeführt. Zudem werden die Öffentlichkeit und die zuständigen Fachgremien in festen Abständen über den Zustand der Gewässer informiert, wie auch von der EU-Wasserrahmenrichtlinie gefordert.

 

Die wasserabhängigen Landökosysteme. Gibt es gemeinsame Strategien von Wasserwirtschaft und Naturschutz zu deren Schutz und Erhalt?

Hydrologie und Wasserbewirtschaftung 51. Jahrgang, Heft 6, Dezember 2007

Hydrologie und
Wasserbewirtschaftung
51. Jahrgang, Heft 6,
Dezember 2007

Autorin/Autor:
Werner Konold

Schlagworte:
Wasserwirtschaft, Naturschutz, Strategien, wasserabhängige Landökosysteme, Wasserrahmenrichtlinie, Feuchtgebiete

Zitierung:
KONOLD, W.: Die wasserabhängigen Landökosysteme. Gibt es gemeinsame Strategien von Wasserwirtschaft und Naturschutz zu deren Schutz und Erhalt? – Hydrologie und Wasserbewirtschaftung 51 (6), 257–266

Zwischen der Wasserwirtschaft und dem Naturschutz werden bis auf den heutigen Tag zum Teil harte Konflikte ausgetragen, die oft genug zu einer Sprachlosigkeit oder aber einem gezielten Nichtverstehenwollen geführt haben. Dabei gibt es viele und eigentlich ganz offenkundige Synergien. Diese sollen mit einem Blick auf verschiedene Zeitschichten am Beispiel der „wasserabhängigen Landökosysteme“, wie ein breites Spektrum von Feuchtgebieten von der Wasserrahmenrichtlinie etwas sperrig bezeichnet wird, aufgezeigt werden.

Das erweiterte Potamontypieverfahren zur ökologischen Bewertung von Bundeswasserstraßen (Fließgewässertypen 10 und 20: kies- und sandgeprägte Ströme, Qualitätskomponente Makrozoobenthos) nach Maßgabe der EU-Wasserrahmenrichtlinie

Hydrologie und Wasserbewirtschaftung 49. Jahrgang, Heft 5, Oktober 2005

Hydrologie und
Wasserbewirtschaftung
49. Jahrgang, Heft 5,
Oktober 2005

Autorin/Autor:
Franz Schöll, Arne Haybach und Bernd König

Schlagworte:
ökologische Bewertung, Wasserrahmenrichtlinie, Bundeswasserstraßen, indikative Verfahren

An Flüssen und Strömen ist eine leitbildorientierte Bewertung auf Grund anthropogener und biologischer Veränderungen mit großen
Schwierigkeiten verbunden, da sich Referenzbiozönosen für große Flüsse im Gegensatz zu kleineren Fließgewässern nicht mit der erforderlichen Genauigkeit formulieren lassen.
Das vorliegende Verfahren weist hierzu einen Ausweg: Nicht die Referenzbiozönose eines Flusses wird zur Beurteilung des ökologischen Zustandes herangezogen, sondern die in den großen Fließgewässern vorkommenden Arten. Dieses indikative Verfahren erlaubt es, Flüsse und Ströme ökologisch zu charakterisieren, ohne dass ihre ursprüngliche Besiedlung im Detail bekannt ist.