Schlagwort-Archive: Wasserqualität

Räumliche und zeitliche Variabilität der Wassermenge und Wasserqualität des Thi-Vai-Einzugsgebietes in Südvietnam – Datenanalyse eines Monitoringprogramms

Hydrologie und
Wasserbewirtschaftung
61. Jahrgang, Heft 6
Dezember 2017

Autorin/Autor:
Thi Thu Huyen Le, Malte Lorenz, Stephanie Zeunert, Cong Vu Nguyen, Günter Meon

Schlagworte:
Monitoring, Wassermenge, Wasserqualität, Ästuar, Vietnam

Zitierung:
Le, T.T.H., Lorenz, M., Zeunert, S., Nguyen, C.V., Meon, G. (2017): Räumliche und zeitliche Variabilität der Wassermenge und Wasserqualität des Thi-Vai-Einzugsgebietes in Südvietnam – Datenanalyse eines Monitoringprogramms –– Hydrologie & Wasserbewirtschaftung, 61, (6), 370-382; DOI: 10.5675/HyWa_2017,6_1

Ökohydrologische Modellierung eines Einzugsgebietes in den sommerfeuchten Tropen im Kontext von Klimawandel und anthropogener Entwicklung

Hydrologie und
Wasserbewirtschaftung
61. Jahrgang, Heft 6
Dezember 2017

Autorin/Autor:
Malte Lorenz, Stephanie Zeunert, Hong Quan Nguyen, Günter Meon

Schlagworte:
Ökohydrologie, Wasserqualität, Modell, Vietnam, Klimawandel

Zitierung:
Lorenz, M., Zeunert, S., Nguyen, H.Q., Meon, G. (2017): Ökohydrologische Modellierung eines Einzugsgebietes in den sommerfeuchten Tropen im Kontext von Klimawandel und anthropogener Entwicklung –– Hydrologie & Wasserbewirtschaftung, 61, (6), 408-423; DOI: 10.5675/HyWa_2017,6_4

Modellgestützte Untersuchungen der Auswirkungen des Klimawandels und fortschreitender anthropogener Entwicklungen auf die Wasserqualität des tropischen Thi-Vai-Ästuars

Hydrologie und
Wasserbewirtschaftung
61. Jahrgang, Heft 6
Dezember 2017

Autorin/Autor:
Stephanie Zeunert, Malte Lorenz, Hong Quan Nguyen, Günter Meon

Schlagworte:
Delft3D, Hydrodynamik, Wasserqualität, Modell, Vietnam, Klimawandel, Ästuar

Zitierung:
Zeunert, S., Lorenz, M., Nguyen, H.Q., Meon, G. (2017): Modellgestützte Untersuchungen der Auswirkungen des Klimawandels und fortschreitender anthropogener Entwicklungen auf die Wasserqualität des tropischen Thi-Vai-Ästuars –– Hydrologie & Wasserbewirtschaftung, 61, (6), 424-436; DOI: 10.5675/HyWa_2017,6_5

Entwicklung einer Basisversion eines Managementsystems für die regionale Wasserwirtschaft einer Küstenzone in Vietnam

Hydrologie und
Wasserbewirtschaftung
61. Jahrgang, Heft 6
Dezember 2017

Autorin/Autor:
Günter Meon, Malte Lorenz, Andreas Koch, Stephanie Zeunert, Thi Thu Huyen Le, Matthias Pätsch, Hong Quan Nguyen

Schlagworte:
Wassermanagementsystem, GIS, Vietnam, Thi-Vai-Ästuar, ökohydrologische Modellierung, Wasserqualitätsmodellierung, Wasserverschmutzung

Zitierung:
Meon, G., Lorenz, M., Koch, A., Zeunert, S., Le, T.T.H., Pätsch, M., Nguyen H.Q. (2017): Entwicklung einer Basisversion eines Managementsystems für die regionale Wasserwirtschaft einer Küstenzone in Vietnam –– Hydrologie & Wasserbewirtschaftung, 61, (6), 437-449; DOI: 10.5675/HyWa_2017,6_6

Analyse von Wassermenge und Wasserbeschaffenheit für Klima- und Bewirtschaftungsszenarien: Aufbau und Nutzung einer Modellkaskade für das Spreeeinzugsgebiet

Hydrologie und
Wasserbewirtschaftung
60. Jahrgang, Heft 3,
Juni 2016

Autorin/Autor:
Ina Pohle, Hagen Koch, Kai Zimmermann, Anne Gädeke, Thomas Claus, Wilfried Uhlmann, Michael Kaltofen, Michael Redetzky, Martina Schramm, Fabian Müller, Dagmar Schoenheinz und Uwe Grünewald

Schlagworte:
Braunkohlebergbau, Klimawandel, Modellkaskade, Wasserbewirtschaftung, Wasserqualität

Zitierung:
POHLE, I., H. KOCH, K. ZIMMERMANN, A. GÄDEKE, T. CLAUS, W. UHLMANN, M. KALTOFEN, M. REDETZKY, M. SCHRAMM, F. MÜLLER, D. SCHOENHEINZ & U. GRÜNEWALD (2016): Analyse von Wassermenge und Wasserbeschaffenheit für Klima- und Bewirtschaftungsszenarien: Aufbau und Nutzung einer Modellkaskade für das Spreeeinzugsgebiet. – Hydrologie und Wasserbewirtschaftung 60 (3), 176–195; DOI: 10.5675/HyWa_2016,3_2

Neuartige Spurenstoffe im Wasser

Hydrologie und Wasserbewirtschaftung 54. Jahrgang, Heft 6, Dezember 2010

Hydrologie und Wasserbewirtschaftung
54. Jahrgang, Heft 6, Dezember 2010

Autor/Autorin:
Klaus Kümmerer

Schlagworte:
Abwasserreinigung, Emissionen, neuartige Spurenstoffe, Wasserqualität

Überall in unserem täglichen Leben werden Chemikalien wie z.B. Arzneimittel, Desinfektionsmittel, Kontrastmittel, Farbstoffe, Pestizide, Lacke, Waschmittel etc. verwendet. Sie leisten einen wertvollen Beitrag zu unserer Gesundheit und unserem Lebensstandard. Allerdings stellen sie für die Umwelt häufig eine Belastung dar. Zwar konnten unbeabsichtigte Emissionen durch Abfälle und Abwässer aus der industriellen Produktion in den letzten Jahrzehnten durch vielerlei Maßnahmen drastisch reduziert werden. Dennoch gelangen die Produkte allein durch ihre bestimmungsgemäße Anwendung in die aquatische Umwelt und sind heutzutage die Hauptemission der chemischen und pharmazeutischen Industrie. Sie stellen ein zunehmendes Risiko für die Wasserqualität dar. Der Beitrag erläutert, welche Stoffe der Begriff „neuartige Spurenstoffe“ zusammenfasst und welche Problematik diese Spurenstoffe für die Wasserqualität und für ein nachhaltiges Wassermanagement mit sich bringen. Beispielhaft werden einige Vertreter der Spurenstoffe näher beschrieben.

Wirksamkeit von Gewässerrandstreifen auf Nitrateinträge in Oberflächengewässer gedränter Tieflandeinzugsgebiete

Hydrologie und Wasserbewirtschaftung 57. Jahrgang, Heft 2, April 2013

Hydrologie und
Wasserbewirtschaftung
57. Jahrgang, Heft 2,
April 2013

Autor/Autorin:
Petra Kahle, Sandra Schönemann und Bern Lennartz

Schlagworte:
Dränung, Gewässerrandstreifen, Grundwasser, Nitrataustrag, Wasserqualität

Zitierung:
Kahle, P., Schönemann J. & Lennartz B. (2013): Wirksamkeit von Gewässerrandstreifen auf Nitrateinträge in Oberflächengewässer gedränter Tieflandeinzugsgebiete;
DOI: 10.5675/HyWa_2013,2_2

Bodenschutzkalkungen in Wäldern zur Verbesserung der Wasserqualität – Vergleichende Untersuchungen auf Einzugsgebietsebene

Hydrologie und Wasserbewirtschaftung 53. Jahrgang, Heft 4, August 2009

Hydrologie und Wasserbewirtschaftung
53. Jahrgang, Heft 4,
August 2009

Autor/Autorin:
Carina Sucker, Heike Puhlmann, Dietmar Zirlewagen, Klaus von Wilpert und Karl-Heinz Feger

Schlagworte:
Bodenschutzkalkung, Gewässerversauerung, Waldeinzugsgebiete, Wasserqualität

Langjährig erhöhte Stickstoff- und Säureimmissionen aus der Luft führten in der Vergangenheit zu einer Einschränkung der Puffer- und Filterwirkungen der Waldböden (VON WILPERT & ZIRLEWAGEN 2001). Bodenschutzkalkungen sind ein geeignetes Mittel, um den chemischen Zustand der Waldböden zu verbessern und zu stabilisieren. In zwei im Schwarzwald durchgeführten Fallstudien in den Einzugsgebieten der Talsperre Kleine Kinzig und Schluchsee wurde untersucht, ob und in welchem Maße sich die durch Waldkalkungen verbesserte Pufferkapazität der Böden auch in einer verbesserten Qualität des Bodensickerwassers widerspiegelt und somit die Qualität von Grund- und Oberflächenwasser aus bewaldeten Einzugsgebieten langfristig sichern kann. Zu diesem Zweck wurden in jeder Studie zwei unterschiedlich stark gekalkte Teileinzugsgebiete ausgewählt – eines vollständig und zum Teil mehrfach, das andere nur zu etwa 50 % gekalkt. In den insgesamt vier Teileinzugsgebieten wurde die flächenhafte Austauscherbelegung der Böden mit Neutralkationen sowie Elementfrachten mit dem Bodensickerwasser, dem Bachwasser und (nur in der Fallstudie Kleine Kinzig) dem Hanggrundwasser verglichen. In beiden Fallstudien wiesen die weniger gekalkten Flächen einen deutlich stärkeren Versauerungszustand, was sich sowohl bei der Austauscherbelegung der Böden mit Neutralkationenkonzentrationen im Boden als auch in der gewässerchemischen Ausstattung der Vorfluter zeigte.

 

Methodische Aspekte zum Monitoring der Wasserqualität künstlich entwässerter Tieflandeinzugsgebiete

Hydrologie und Wasserbewirtschaftung 53. Jahrgang, Heft 4, August 2009

Hydrologie und Wasserbewirtschaftung
53. Jahrgang, Heft 4,
August 2009

Autor/Autorin:
Petra Kahle, Bärbel Tiemeyer und Bernd Lennartz

Schlagworte:
Drainagen, Erhebung repräsentativer Daten, Tiefland, Wasserqualität

In einem durch künstliche Entwässerung geprägten Einzugsgebiet Mecklenburg-Vorpommerns wurden verschiedene Aspekte zur Erhebung repräsentativer Wasserqualitätsdaten untersucht. Durch zeitlich hoch aufgelöste Beprobung konnte gezeigt werden, dass die Stoffkonzentrationen innerhalb von 24 Stunden um bis zu 16,4 mg l-1 NO3-N, 60,8 mg l-1 SO4-S und 48,6 mg l-1 Cl- variierten. An zwei Dränsammlern eines Schlages wurden trotz gleicher Bedingungen hinsichtlich Bewirtschaftung, Klima und Oberboden signifikant unterschiedliche Abflüsse und Stoffkonzentrationen gemessen, die durch Unterschiede der Unterbodeneigenschaften sowie der in Funktionstüchtigkeit des Dränsystems bedingt sein könnten. Für viele Fragestellungen ist bei gleichbleibender Probenzahl eine ereignisbezogene Beprobung einem ganzjährigen oder jahreszeitlich gleichmäßigen Beprobungsraster vorzuziehen. Die Lagerung der Wasserproben bei unterschiedlichen Temperaturen zeigte einen vergleichsweise geringen Effekt auf die Stoffkonzentration.

 

Inbetriebnahme der Erdgasleitung Europipe II: Monitaring der Drucktestwasserableitung nördlich Baitrum

Hydrologie und
Wasserbewirtschaftung
46. Jahrgang, Heft 6,
Dezember 2002

Autorin/Autor:
Bastian Schuchardt, Jörg SchoIIe und Thorsten Brandt

Schlagworte:
Drucktest, Wasserqualität, Biozönose

Vor der Inbetriebnahme der Erdgaspipeline Europipe II, die Erdgas aus dem norwegischen Seegebiet nach Mitteleuropa transportiert, musste ein Drucktest mit Seewasser durchgeführt werden. Um dabei Korrosion zu vermeiden, ist dem Drucktestwasser Natriumbisulfit zugesetzt worden, so dass kein gelöster Sauerstoff mehr vorhanden war. Für das Seegebiet nördlich Baltrum, wo die Ableitung des Drucktestwassers im Sommer 1999 stattgefunden hat, wurden von verschiedenen Seiten ausgedehnte Beeinträchtigungen der Wasserqualität und der Biozönose befürchtet. Im Folgenden werden die Ergebnisse des Monitarings vorgestellt.