Schlagwort-Archive: Monitoring

Der B-A-E Index – Ein mikrobiologisch-ökologisches Konzept zur Bewertung und Überwachung von Grundwasser

Autorin/Autor:
Christian Griebler, Katrin Hug, Lucas Fillinger, Astrid Meyer und Maria Avramov

Schlagworte:
Grundwasser, Monitoring, Ökosystembewertung, Bioindikation

Zitierung:
Griebler, C., Hug, K., Fillinger, L., Meyer, A.  und Avramov, M. (2018): Der B-A-E Index – Ein mikrobiologisch-ökologisches Konzept zur Bewertung und Überwachung von Grundwasser – Hydrologie & Wasserbewirtschaftung, 62, (6), 378-386; DOI: 10.5675/HyWa_2018.6_1

Emissionsinventar revisited: Investigative Monitoringmethoden zur Eingrenzung von PAK-Quellen in Einzugsgebieten

Hydrologie und
Wasserbewirtschaftung
62. Jahrgang, Heft 5
Oktober 2018

Autorin/Autor:
Tom Gallé, Michael Bayerle, Denis Pittois, Andreas Krein, Andreas Kurtenbach & Reinhard Bierl

Schlagworte:
Prioritäre Stoffe, Emissionskataster, Belastungsquellen, Monitoring

Zitierung:
Gallé, T., Bayerle, M., Pittois, D., Krein, A., Kurtenbach, A. & Bierl, R. (2018): Emmisionsinventar revisited: Investigative Monitoringmethoden  zur Eingrenzung von PAK-Quellen in Einzugsgebieten – Hydrologie & Wasserbewirtschaftung, 62, (5), 306-320; DOI: 10.5675/HyWa_2018,5_1

Räumliche und zeitliche Variabilität der Wassermenge und Wasserqualität des Thi-Vai-Einzugsgebietes in Südvietnam – Datenanalyse eines Monitoringprogramms

Hydrologie und
Wasserbewirtschaftung
61. Jahrgang, Heft 6
Dezember 2017

Autorin/Autor:
Thi Thu Huyen Le, Malte Lorenz, Stephanie Zeunert, Cong Vu Nguyen, Günter Meon

Schlagworte:
Monitoring, Wassermenge, Wasserqualität, Ästuar, Vietnam

Zitierung:
Le, T.T.H., Lorenz, M., Zeunert, S., Nguyen, C.V., Meon, G. (2017): Räumliche und zeitliche Variabilität der Wassermenge und Wasserqualität des Thi-Vai-Einzugsgebietes in Südvietnam – Datenanalyse eines Monitoringprogramms –– Hydrologie & Wasserbewirtschaftung, 61, (6), 370-382; DOI: 10.5675/HyWa_2017,6_1

Das UNESCO Ökohydrologie-Referenzprojekt Kielstau-Einzugsgebiet – nachhaltiges Wasserressourcenmanagement und Ausbildung im ländlichen Raum

Hydrologie und Wasserbewirtschaftung 56. Jahrgang, Heft 4, August 2012

Hydrologie und Wasserbewirtschaftung
56. Jahrgang, Heft 4, August 2012

Autor/Autorin:
Nicola Fohrer und Britta Schmalz

Schlagworte:
Kielstau, Monitoring, Ökohydrologie, Ökosystemleistungen, Tieflandeinzugsgebiet, UNESCO-Referenzprojekt, Wasserressourcenmanagement

Zitierung:
Fohrer, N. & Schmalz, B.(2012)Das UNESCO Ökohydrologie-Referenzprojekt Kielstau-Einzugsgebiet – nachhaltiges Wasserressourcenmanagement und Ausbildung im ländlichen Raum;DOI: 10.5675/HyWa_2012,4_1

Landnutzungswandel und Wasserressourcen im Bundesdistrikt, Zentral-Brasilien

Hydrologie und Wasserbewirtschaftung Hydrology and Water Resources Management - Germany 55. Jahrgang, Heft 2, April 2011

Hydrologie und Wasserbewirtschaftung
55. Jahrgang, Heft 2, April 2011

Autor/Autorin:
Carsten Lorz, Fabio Bakker, Klaus Neder, Henrique Llacer Roig, Holger Weiß und Franz Makeschin

Schlagworte:
Brasilien, Landnutzung, Monitoring, Niedrigwasser, Stoffeinträge, Urbanisierung, Wasserressourcen

Im Gebiet des Bundesdistrikts, Brasilien, ist ein erheblicher Druck auf die Wasserressourcen zu beobachten, der vorwiegend durch Bevölkerungswachstum und Landnutzungswandel ausgeübt wird. Das Projekt IWAS-ÁGUA DF hat sich zum Ziel gesetzt, die wissenschaftlichen Grundlagen einer nachhaltigen Bewirtschaftung der Wasserressourcen im Rahmen eines IWRM zu schaffen. Dazu wird zunächst der erhebliche Wandel der Landnutzung durch Urbanisierung und Ausdehnung von Agrarflächen zu Ungunsten der Flächenanteile (semi)natürlicher Vegetation dokumentiert. Der beobachtete drastische Rückgang von Niedrigwasserabflüssen sowie die Minderung der Wasserqualität sind vor allem als Konsequenz einer veränderten Landnutzung und zunehmender Wasserentnahme anzusehen.
Schlussfolgerungen für künftige wissenschaftliche Arbeiten im Rahmen des zu entwickelnden IWRM beinhalten (a) Analyse der Abflussentstehung und Maßnahmen zur Steigerung von Niedrigwasserabflüssen, (b) Maßnahmen zur Verminderung von Stoff- und Sedimenteinträgen und (c) Ausweitung des Monitoring auf ausgewählte Schadstoffe und Sedimente in Talsperrenzuflüssen.