Schlagwort-Archive: Hochwasserrückhalt

Standortbewertung potenzieller Hochwasserrückhaltestandorte durch eine Wirkungsanalyse mittels Niederschlags-Abfluss-Modellierung und 2D-Berechnung am Beispiel des Isareinzugsgebietes

Hydrologie und
Wasserbewirtschaftung
60. Jahrgang, Heft 3,
Juni 2016

Autorin/Autor:
Natalie Stahl, Andreas Bauer und Tobias Lang

Schlagworte:
Hochwasserrückhalt, Isar, Niederschlags-Abfluss-Modellierung, potenzielle Retentionsräume, Wirkungsanalyse, 2DBerechnung

Zitierung:
STAHL, N., A. BAUER & T. LANG (2016): Standortbewertung potenzieller Hochwasserrückhaltestandorte durch eine Wirkungsanalyse mittels Niederschlags-Abfluss-Modellierung und 2D-Berechnung am Beispiel des Isareinzugsgebietes. – Hydrologie und Wasserbewirtschaftung 60 (3), 213–222; DOI: 10.5675/HyWa_2016,3_4

Nachweis der Wirkung von Hochwasserrückhaltemaßnahmen zur Minderung extremer Rheinhochwasserstände gemäß Aktionsplan Hochwasser der Internationalen Kommission zum Schutz des Rheins

Hydrologie und Wasserbewirtschaftung 50. Jahrgang, Heft 6, Dezember 2006

Hydrologie und
Wasserbewirtschaftung
50. Jahrgang, Heft 6,
Dezember 2006

Autorin/Autor:
IKSR-Expertengruppe Hval

Schlagworte:
Hochwasserrückhalt, Aktionsplan Hochwasser, IKSR, Hochwasserschutz, Rhein

Zitierung:
IKSR-Expertengruppe Hval (2006): Nachweis der Wirkung von Hochwasserrückhaltemaßnahmen zur Minderung extremer Rheinhochwasserstände gemäß Aktionsplan Hochwasser der Internationalen Kommission zum Schutz des Rheins. – Hydrologie und Wasserbewirtschaftung 50 (6), 288–297

In dem von der 12. Rhein-Ministerkonferenz im Jahre 1998 beschlossenen, von der IKSR vorgelegten Aktionsplan Hochwasser für den Rhein sind weit reichende Ziele zum vorbeugenden Hochwasserschutz formuliert. Handlungsziel 2 fordert die Minderung der Hochwasserstände durch Wasserrückhaltungen im Rheineinzugsgebiet und am Rhein. Die Wirkungen realisierter Rückhaltungen auf Hochwasserstände des Rheins sind regelmäßig zu evaluieren. Sie wurden für den Zielhorizont 2005 von der IKSR-Expertengruppe Hval durch den Einsatz mathematischer Abflussmodelle ermittelt.

Extreme Hochwasserereignisse an deutschen Talsperren

Hydrologie und Wasserbewirtschaftung 50. Jahrgang, Heft 4, August 2006

Hydrologie und
Wasserbewirtschaftung
50. Jahrgang, Heft 4,
August 2006

Autorin/Autor:
Bastian Klein, Andreas Schumann und Markus Pahlo

Schlagworte:
Hochwasser, Talsperren, Bemessung, Hüllkurven, Hochwasserrückhalt

Zitierung:
KLEIN, B., A. SCHUMANN & M. PAHLOW (2006): Extreme Hochwasserereignisse an deutschen Talsperren. – Hydrologie und Wasserbewirtschaftung 50 (4), 162–168

Für die hydrologische Bemessung von Talsperren und Hochwasserrückhaltebecken werden Bemessungsereignisse benötigt, die mit Hilfe statistischer oder deterministischer Methoden abgeschätzt werden können. Um den Wissensstand über extreme Ereignisse mit gemessenen Daten zu verbessern, bereitet die Arbeitsgruppe „Dams and Floods“ des „Club for European National Committees” der ICOLD (International Commission of Large Dams) eine Sammlung beobachteter extremer Hochwasserereignisse an Talsperren und Hochwasserrückhaltebecken in Europa vor. Mit diesen Daten können gewählte Bemessungsereignisse verglichen und auf ihre Realitätsnähe überprüft werden.
Die hierfür von deutschen Talsperrenbetreibern erhobenen Daten werden mit Hüllkurven aus der Literatur verglichen und für Plausibilitätsprüfungen der Abschätzungen extremer Ereignisse an deutschen Talsperren und Hochwasserrückhaltebecken aufbereitet.