Schlagwort-Archive: Gewässermonitoring

Monitoring kleiner und mittlerer Fließgewässer mittels bemannter und unbemannter Wasserfahrzeuge – Ergebnisse des Projektes RiverView

Autorin/Autor:
Gesa Kutschera, Jörg Blankenbach, Christoph Blut, Friedrich-Wilhelm Bolle, Christoph Effkemann, Shakti Gahlaut, Nicole Hein, Marie-Luise Jagow, Holger Schüttrumpf, Raimund Schwermann, Sina Tabatabaei und Theide Wöffler

Schlagworte:
Gewässermonitoring, Sensorik, USV, Wasserrahmenrichtlinie, Hydromorphologie, Gewassergüte

Zitierung:
Kutschera, G., Blankenbach, J., Blut, C., Bolle, F.-W., Effkemann, C., Gahlaut, S., Hein, N., Jagow, M.-L., Schüttrumpf, H., Schwermann, R., Tabatabaei, S., Wöffler, T.  (2018): Ermittlung eines naturnahen Wasserhaushalts als Planungsziel für Siedlungen – Hydrologie & Wasserbewirtschaftung, 62, (6), 423-440; DOI: 10.5675/HyWa_2018.6 _5

Pflanzenbehandlungs- und Schädlingsbekämpfungsmittel in niedersächsischen Fließgewässern von 1994 bis 2001

Hydrologie und Wasserbewirtschaftung 48. Jahrgang, Heft 3, Juni 2004

Hydrologie und
Wasserbewirtschaftung
48. Jahrgang, Heft 3,
Juni 2004

Autorin/Autor:
Ralf Schäfer, Wolf-Ulrich Palm, Dieter Steffen und Wolfgang Ruck

Schlagworte:
Gewässermonitoring, Insektizide, Herbizide, Pflanzenbehandlungsmittel, aquatische Ökosysteme, Eintrag

Zitierung:
SCHÄFER, R., W-U. PALM, D. STEFFEN & W. RUCK (2004): Pflanzenbehandlungs- und Schädlingsbekämpfungsmittel in niedersächsischen Fließgewässern von 1994 bis 2001. – Hydrologie und Wasserbewirtschaftung 48 (3), 117–125

Um die Ertragsraten aufrecht zu erhalten, wird in der konventionellen Landwirtschaft auf die Nutzung großer Mengen an Dünger und chemischen Pflanzenbehandlungs- und Schädlingsbekämpfungsmitteln zurückgegriffen. Letztere verbleiben nicht nur auf den landwirtschaftlichen Zielflächen sondern gelangen über verschiedene Pfade unter anderem in die Oberflächengewässer. Da diese Substanzen zum Teil Auswirkungen auf die aquatischen Ökosysteme und letztlich auch auf den Menschen haben können, ist die Umweltüberwachung unerlässlich. In allen Bundesländern existieren deshalb Institutionen, die für das Gewässermonitoring zuständig sind.