Schlagwort-Archive: Abfluss

Stochastische Simulation täglicher Abflüsse für die Speicherplanung unter Berücksichtigung von Klimaänderungen

Hydrologie und Wasserbewirtschaftung
59. Jahrgang, Heft 5,
Oktober 2015

Autorin/Autor:
Uwe Haberlandt

Schlagworte:
Abfluss, Klimavariablen, Optimierung von Talsperrensystemen, Speicherplanung, stochastische Simulation

Zitierung:
HABERLANDT, U. (2015): Stochastische Simulation täglicher Abflüsse für die Speicherplanung unter Berücksichtigung von Klimaänderungen. – Hydrologie und Wasserbewirtschaftung 59 (5), 247–254; DOI: 10.5675/HyWa_2015,5_5

Neubewertung der Auswirkung des Klimawandels auf den Wasserhaushalt im Elbegebiet

Hydrologie und Wasserbewirtschaftung
59. Jahrgang, Heft 3,
Juni 2015

Autorin/Autor:
Michael Roers und Frank Wechsung

Schlagworte:
Abfluss, Klimawandel, Quantifizierung der Änderungen, STARS, SWIM, Wasserhaushalt Elbe

Zitierung:
ROERS, M. & F. WECHSUNG (2015): Neubewertung der Auswirkung des Klimawandels auf den Wasserhaushalt im Elbegebiet. – Hydrologie und Wasserbewirtschaftung 59 (3), 109–119; DOI: 10.5675/HyWa_2015,3_3

Datenqualität in der Gewässerkunde: Das Projekt HYMOG – Hydrologische Modellierungsgrundlagen im Rheingebiet

Hydrologie und Wasserbewirtschaftung 56. Jahrgang, Heft 6, Dezember 2012

Hydrologie und
Wasserbewirtschaftung
56. Jahrgang, Heft 6,
Dezember 2012

Autor/Autorin:
Barbara Fröhlings, Joachim Steinrücke und Jörg Belz

Schlagworte:
Abfluss, Bilanzierung, Datenqualität, Korrektur von Zeitreihen, Modellierung, Wasserstand

Zitierung:
Fröhlings, B., Steinrücke, J., Belz, J. (2012)Datenqualität in der Gewässerkunde: Das Projekt HYMOG – Hydrologische Modellierungsgrundlagen im Rheingebiet;
DOI: 10.5675/HyWa_2012,6_1


 

Modellgestützte Ermittlung von Abflusskomponenten für das Land Sachsen-Anhalt

Hydrologie und Wasserbewirtschaftung 52. Jahrgang, Heft 2, April 2008

Hydrologie und
Wasserbewirtschaftung
52. Jahrgang, Heft 2,
April 2008

Autor/Autorin:
Bernd Pfützner, Beate Klöcking und Franziska Halbing

Schlagworte:
Abfluss, Abflusskomponenten, Abflussmodell, Sachsen-Anhalt

Für die Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie in Sachsen-Anhalt sollten als Grundlage für die Ermittlung diffuser Stoffeinträge in die Oberflächengewässer deren Eintragspfade charakterisiert werden. Dazu erfolgte eine flächendifferenzierte, zeitlich hoch aufgelöste Modellierung des Niederschlag-Abfluss-Prozesses mit dem hydrologische Modellierungssystem ArcEGMO© (PFÜTZNER 2002). Es wurden insgesamt sechs Abflusskomponenten ausgewiesen, die sich in ihrem Zeitverhalten und ihrer Genese unterscheiden.
Das Bearbeitungsgebiet umfasste alle im Rahmen der bisherigen Bestandsaufnahme in Sachsen-Anhalt WRRL ausgewiesenen ca. 300 Oberflächenwasserkörper (OWK). Da diese Wasserkörper sich nicht an der Landesgrenze, sondern vor allem an den oberirdischen Einzugsgebietsgrenzen orientieren, liegen Teile des Bearbeitungsgebiet (ca. 5.500 km²) außerhalb Sachsen-Anhalts, d.h. in Sachsen, Thüringen, Brandenburg und Niedersachsen. Die Gesamtfläche des Bearbeitungsgebietes beträgt in etwa 26.000 km².

Erfassung der zeitlichen Variabilität der Abflussbereitschaft eines Einzugsgebietes auf Grundlage von Bodenfeuchtemessungen

Hydrologie und Wasserbewirtschaftung 52. Jahrgang, Heft 3, Juni 2008

Hydrologie und
Wasserbewirtschaftung
52. Jahrgang, Heft 3,
Juni 2008

Autor/Autorin:
Peter Chifflard und Harald Zepp

Schlagworte:
Abfluss, Bodenfeuchte, Niederschlag

In dem Einzugsgebiet „Obere Brachtpe“ (2,6 km², Sauerland, Deutschland) wurden 137 Niederschlags-Abfluss-Ereignisse abgegrenzt und die Bodenvorfeuchte anhand der Wasserspannung im Oberboden an vier bodenhydrologischen Mess-Stationen bestimmt. Durch multivariat-statistische Auswertungen kann der Einfluss der Bodenvorfeuchte auf den Abfluss quantifiziert werden. Mit einer hierarchischen Clusteranalyse werden sechs Bodenfeuchtegruppen differenziert, die unterschiedliche Gebietsfeuchten von „sehr feucht“ bis „sehr trocken“ beschreiben. Auf Grundlage dieser Klassifikation wurden empirische Regressionsmodelle abgeleitet, mit denen eine Vorhersage des Scheitelabflusses möglich ist. Bei feuchten Zuständen üben die Variablen Niederschlagshöhe und Anfangsabfluss einen starken Einfluss auf den Scheitelabfluss aus, bei trockenen Situationen sind es die Variablen Niederschlagshöhe und Niederschlagsintensität. Die Validierung der empirischen Regressionsmodelle zeigt, dass sich punktuelle Messungen der Wasserspannung als Indikator für die Erfassung der zeitlichen Variabilität der Abflussbereitschaft eines Einzugsgebietes sehr gut eignen.

Dominante Prozesse und Ereignistypen zur Plausibilisierung flächendetaillierter Niederschlag-Abflussmodelle

Hydrologie und Wasserbewirtschaftung 52. Jahrgang, Heft 3, Juni 2008

Hydrologie und
Wasserbewirtschaftung
52. Jahrgang, Heft 3,
Juni 2008

Autor/Autorin:
Christian Reszler, Jürgen Komma, Günter Blöschl und Dieter Gutknecht

Schlagworte:
Abfluss, Modellierung, Niederschlag, Schneeschmelze

In dieser Arbeit wird eine Vorgangsweise zur Plausibilisierung eines detaillierten Niederschlag-Abflussmodells vorgestellt. Die Grundidee besteht darin, dass je nach Situation unterschiedliche Prozesse dominant werden und deshalb unterschiedliche Modellparameter wirksam werden. Zur Differenzierung der Situationen werden drei Ereignistypen unterschieden: Schneebeeinflusste Ereignisse, konvektive Ereignisse und advektive Ereignisse. Zusätzlich wird eine saisonale Analyse durchgeführt. Die Unterscheidung in dominante Prozesse erleichtert die Bestimmung der Modellparameter und erlaubt eine prozessorientierte Plausibilitätsprüfung.

Niedrigwasser in Deutschland 2011

Hydrologie und Wasserbewirtschaftung 58. Jahrgang, Heft 1, Februar 2014

Hydrologie und
Wasserbewirtschaftung
58. Jahrgang, Heft 1,
Februar 2014

Autor/Autorin:
Irene Kohn, Klemens Rosin, Daphné Freudiger, Jörg Uwe Belz, Kerstin Stahl und Markus Weiler

Schlagworte:
Abfluss, Grundwasser, Jährlichkeit, Niedrigwasser, saisonale Anomalie

Zitierung:
KOHN, I., K. ROSIN, D. FREUDIGER, J.U. BELZ, K. STAHL & M. WEILER (2014): Niedrigwasser in Deutschland 2011. – Hydrologie und Wasserbewirtschaftung 58 (1), 4–17; DOI: 10.5675/HyWa_2014,1_1

Bestimmung des Abflusses im rückgestauten Bereich der Warnow

Hydrologie und
Wasserbewirtschaftung
43. Jahrgang, Heft 5,
Oktober 1999

Autorin/Autor:
Konrad MiegeI, Dirk WenzeI, Hartmut Eckstädt und Ute StieIe

Schlagworte:
Warnow, Abfluss

Im rückgestauten Flussabschnitt der Warnow zwischen Bützow und Rostock waren in den letzten Jahren Probleme bei der Ermittlung des Durchflusses zu überwinden. Nach einer kurzen Charakterisierung der Warnow und nach Darstellungen zur wasserwirtschaftliehen
Situation wird beschrieben, wie der Abfluss durch hydraulische Berechnung des Überlaufes an Wehren und durch eine neue Fließgeschwindigkeitsmessstelle ermittelt werden kann. Nach fünf Messjahren sind nun erste Aussagen zum Wasserhaushalt der gesamten Warnow und zum Abflussgeschehen möglich. Es kann u. a. gezeigt werden, dass vom Unterlauf eine erhebliche Speicherwirkung ausgeht.