Die Anwendung des Decision Support Systems (DSS) zur Abschätzung von Nitrateinträgen in das Grundwasser des Zartener Beckens

Hydrologie und Wasserbewirtschaftung 43. Jahrgang, Heft 3, Juni 1999

Hydrologie und
Wasserbewirtschaftung
43. Jahrgang, Heft 3,
Juni 1999

Autorin/Autor:
Harvey J. E. Rodda, Siegtried Demuth und Jens MehIhorn

Schlagworte:
Decision Support Systems, Nitra

Der Nitrateintrag in die Gewässer ist in den letzten 10 bis 15 Jahren immer mehr zu einem Problem geworden. Dies trifft insbesondere für Grundwasser, das für die Wasserversorgung benötigt wird, zu. ln Europa sind daher in dieser Zeit zahlreiche Untersuchungen
über die Ursachen und die Vermeidung von zu hohem Nitratgehalt im Grundwasser durchgeführt worden. Um gesundheitliche Risiken zu vermeiden, hat die EU die maximal zulässige Nitrat-Stickstoff-Konzentration (N03) im Trinkwasser auf 50 mg/1 festgelegt (CEC 1989). ln dieser Richtlinie werden die Mitgliedsstaaten aufgefordert, Gebiete mit besonders hohen Nitratkonzentrationen als nitratempfindliche Zonen auszuweisen. Für die Bestandsaufnahmen und die Prognose künftiger Entwicklungen können mathematische Modelle eine nützliche Hilfe sein.

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